Endlich mein eigener Blog. In dem ich frei Schnauze tippen und texten und rumprobieren kann. Vor allem aber schreiben. Das mag ich sehr.
Weil es schöner ist und mehr Spaß macht Dinge zu lesen, von dem man weiss, wer dahinter steckt, dachte ich, ich nehm euch ein klein bisschen mit in mein Leben. Da ist zum einen mein Mann. Andy. Wir sind nicht verheiratet. Ich nenn ihn trotzdem „meinen Mann“, eben einfach weil er der Mann an meiner Seite ist. Obwohl im Herzen Musiker, mag er nicht so gerne öffentlich in Erscheinung treten. Darum wird das alles sein, was ihr erstmal von ihm erfahrt. Nur noch so viel: er ist toll.
Und dann ist da unser Hundetier. Ich bin sehr verliebt in unseren „Emil“.
Er ist ein Italiener. Er kommt aus dem Tierschutz. Zusammen mit seinen Geschwistern wurde er von Tierfreunden zufällig entdeckt und gerettet. Hier könnt ihr euch seine Rettungsgeschichte ansehen.
Ich sah sein Bild bei Facebook. Hilfe für Italiens Streuner hatte sein Bild gepostet. Ich sah es und vergessen war alles, was ich bis dato über Welpen gesagt hatte. Dass ich lieber einen Hund nehme, der schon so um die zwei Jahre alt ist. Und ach ja. Ich hatte viele Gründe keinen Welpen haben zu wollen. Und dann war da „Emil“. Es gab 11 Jahre meinen „Sunny“. Anfang 2015 ist er gestorben. Er hat eine OP nicht überlebt.
Irgendwann… es musste so sein .. kam das Thema „Hund“ einfach wieder auf. Mit Andy. Der zum Glück auch Hunde mag. Hätte er nicht sein „ok“ gegeben, es wäre erstmal kein Hund wieder eingezogen. Aber zum Glück waren wir uns einig. Und dann Emils Bild. Auf dem Bildschirm vor mir. Und acht Monate nachdem „Sunny“ gestorben war, tapste Emil in unser Leben.
Einen jungen Hund zu haben ist so toll. Es macht so viel Spaß. Es gibt so viel zu lachen. Definitiv auch zu fluchen, zu schimpfen und zu denken: leider muss der Hund wieder zurück nach Italien. Jetzt. Sofort. Ich packe seine Sachen. Oder nein. Ich packe meine und ich gehe. Emils Pubertät hat mich an Grenzen gebracht. Er lässt aber auch – verdammt nochmal – keine einzige Phase aus. Während ich das schreibe muss ich lachen. Denn mein Hund ist zum brüllen komisch und wirklich böse auf ihn sein… das geht nicht. Wirklich nicht. An dieser Stelle auch und vor allem ein Danke an Heidi und ihre Hundeschule DreamTeam. Sie an meiner Seite zu haben und mit ihrer Hilfe das Abenteuer Junghund zu bestehen hat uns sehr geholfen. Und Jenny. Jenny steht mir auch mit Rat und Tat zur Seite. Dankedö *ichwerfedireinekusshandzu*
Durch „Emil“ sind wir fast täglich stundenlang im Kreis Mettmann unterwegs. Meist in Ratingen. In den Wäldern. Am liebsten zusammen mit unserer Gang. Mit Maya und Nino. Auch zwei Italiener. Und auch wenn es pathetisch klingt: es gibt kaum etwas Schöneres, als die Lebensfreude der Hunde zu sehen und miterleben zu können.
Vielleicht sehen wir uns mal auf einer der Hunderunden. Ich bin die, die lacht und sich freut ein so tolles und wunderbares Hundetier zu haben. 
Das Emiltier und wir…. da ist zusammengekommen was zusammen gehört. Ich möchte Euch beide nicht missen.
Allerdings freue ich mich schon darauf wenn Monsieur Batschbirne endlich aus der Pubertät raus ist… Ich muss neue Socken haben. Und das eine oder andere T-Shirt hat er auch schon zerlegt. Abgesehen davon, dass er meine Ohrhörer zum Fressen gern hat. Ok, sie schmecken nicht, weswegen sie kaputt gekaut irgendwo liegen gelassen werden. Aber das alles ist zu verschmerzen, denn die gemeinsamen Spaziergänge, Tobe-Einheiten im Garten und die morgendlichen Kuscheleinheiten mit Frau und Hund sind einfach unbezahlbar und wunderschön. Ich mag das sehr. So, nun ist es raus. Musste aber auch wirklich mal dringend gesagt werden.
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Ihr 3 seid klasse! Und es ist immer schön zu sehen, wenn Pubertiere Nichtraucher ernst genommen werden. Uuuund Danke, dass ich euch kenne. Musste auch mal gesagt werden. 😙
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Das beruht aber sowas von auf Gegenseitigkeit ❤
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Danke, dass ich euch kenne. 😙
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❤ :* Ditooooooo
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😘😘😘
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