Manche Dinge ändern sich nie. Oder: Benjamin.

Damals. Als alle Mädchen in der Klasse in Benjamin verliebt waren. Der Beau der Grundschulklasse, der es genoss, dass sie alle auf ihn flogen. Und giggelten. Alle. Bis auf Mathilde. Sie war genervt. Verstand die Mädels nicht. Was hatten die nur mit diesem Benjamin. Völlig überbewertet. Sie war nicht hier, um einen Jungen anzuhimmeln. Das langweilte sie. Damals wie heute.

Glück. Oder: Genieß das Gefühl einfach.

Ich bin glücklich. Es geht mir richtig gut. Alles ist auf einem guten Weg. Es ist das erste Mal, dass ich das bewusst wahrnehme - und zulasse. Ich halte fast die Luft an, damit sich das Glück nicht verflüchtigt. Und zack. Da ist es schon. Dieses Gegengefühl. Dieses "Genieß es, solange es anhält. Es dauert nicht lange an. Glück ist nur von kurzer Dauer".

Gans beseelt. Oder: Martin.

Martin wirft mir einen kurzen Blick zu, der sagt "Menschin. Ich helf Dir. Ich mach das". Und. Genau das macht der Ganter. Das ist schon ein wirklich zauberhaftes Abendritual. Sonntagabend hat mich Martin aber besonders berührt.

Gedanken. Oder: 2021.

Ich fasse mein 2021 wie folgt - in loser und zufälliger Reihenfolge - zusammen: Sprechen. Zeichnen. Kennenlernen. Hund. Cocktails. Boxen. Weinen. Cocktails. Liebe Alle. Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Kommt gut rüber und habt ein sensationell gutes Jahr 2022.

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