Kurzgeschichten. Feenwald.

„Wenn wir ganz ruhig sind, dann können wir die Feen vielleicht sehen und auch, wie sie ihre Magie einsetzen“, flüsterte Madita ihrem jüngsten Neffen verschwörerisch zu. Leon war ganz aufgeregt zu ihr  gelaufen gekommen. Madita war lange vor Leons Geburt hier an diesen für sie magischen Ort gezogen. Fernab von Stadtlärm und Menschen hatte sie... Continue Reading →

Kurzgeschichten. Picknick im Schnee.

„Mist. Verdammter“. Anastasia war durchgefroren. Sie saß in ihrem blauen Fiat Punto, ihrer "Blue Pearl" – und die hatte vergessen, wie sie anspringt. Schon wieder. Das hatte sie manchmal im Winter. Da konnte kein ADAC-Mensch was machen und die Werkstatt war auch überfragt. Ana musste einfach zwei Stündchen warten und dann sprang ihre Blue Pearl... Continue Reading →

Kurzgeschichten. Dominosteine.

Oma stand in der Küche und Opa war in seinen Garten verschwunden. Er wollte einige seiner Blumen putzen. Annelie fand es witzig. Blumen waren doch kein Zimmer, wie konnte man die denn putzen? Das würde sie ein anderes Mal herausfinden, jetzt musste sie den perfekten Zeitpunkt ausnutzen.Daran erinnerte sich Annelie auch jetzt noch, fast 40... Continue Reading →

Kurzgeschichten. Spaghetti-Eis.

‚Spaghetti-Eis. Wie zur Hölle komme ich jetzt an Spaghetti-Eis?` Das war der eine Gedanke, der Daja durch den Kopf ging. Es war Dezember. Die Eisdielen hatten geschlossen. Warum eigentlich? Sie konnte doch unmöglich die Einzige sein, die im Winter Lust auf Eis hatte. Auf die gefrorene Sahne unten in der Waffel, das Vanille-Eis und die... Continue Reading →

Das BuchBarCafé.

Sonntagsmittags. Wir treffen uns im BuchBarCafé. Einfach um uns zu sehen, zu quatschen und zu töttern. Ich lade regelmäßig Autoren ein. Selfpublisher aus der Region, die im Café die Möglichkeit haben, die Gäste mit in ihre fantastischen Welten zu nehmen.

Manche Dinge ändern sich nie. Oder: Benjamin.

Damals. Als alle Mädchen in der Klasse in Benjamin verliebt waren. Der Beau der Grundschulklasse, der es genoss, dass sie alle auf ihn flogen. Und giggelten. Alle. Bis auf Mathilde. Sie war genervt. Verstand die Mädels nicht. Was hatten die nur mit diesem Benjamin. Völlig überbewertet. Sie war nicht hier, um einen Jungen anzuhimmeln. Das langweilte sie. Damals wie heute.

Glück. Oder: Genieß das Gefühl einfach.

Ich bin glücklich. Es geht mir richtig gut. Alles ist auf einem guten Weg. Es ist das erste Mal, dass ich das bewusst wahrnehme - und zulasse. Ich halte fast die Luft an, damit sich das Glück nicht verflüchtigt. Und zack. Da ist es schon. Dieses Gegengefühl. Dieses "Genieß es, solange es anhält. Es dauert nicht lange an. Glück ist nur von kurzer Dauer".

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