Glaubenssätze. Oder: Nein. Kein Oder.

Das kannst Du doch eh nicht. Da bist du zu doof zu. Du bist faul. Du kannst aber auch nichts.
So etwas ist schnell gesagt. Es bleibt bei dem, der es gesagt bekommen hat, im dümmsten Fall aber haften und er übernimmt es als Fakt.
Negative Glaubenssätze. Die haben die meisten von uns in der Kindheit mit auf den Weg bekommen.

Mit fast 42 (ich sage ja gerne „41 einhalb“, aber da hab ich das Lachen meiner Kollegin im Ohr, eeey….) setze ich mich damit auseinander und stelle fest: Positive Glaubenssätze sind so viel besser. Darauf gebracht hat mich mein Personal Coach, Silke Kayadelen. Sie hatte, ohne das ich es mitbekommen habe, mitgeschrieben, als ich ihr erzählte, mit welchen Sätzen auf den Schultern ich als Kind losgestiefelt bin und welche nach und nach dazu kamen. Und obwohl ich sie im Laufe der Jahre „aushebeln“ konnte, weil ich sie Lügen strafte, so sind sie doch noch da und schwirren durch meinen Kopf, beziehungsweise, sie legen sich auf die Gefühle und blockieren mich.

Warum ich das mit euch teile? Weil es dem Ein oder Anderen von Euch vielleicht ähnlich geht. Und weil: Es ist immer der richtige Zeitpunkt, sich einen weißen Zettel zu nehmen und neue Glaubenssätze darauf zu schreiben. Positive Glaubenssätze. Die Alten können wir nicht auslöschen, aber wir können unsere Geschichte jetzt einfach selbst schreiben. Probier es einfach mal aus. Das machst Du locker.

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